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Basenbad – Entspannung und Entschlackung pur!

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Bluetenbad
Jens Bredehorn / pixelio.de

Säuren einfach über die Haut ausscheiden

Basenbäder eignen sich grundsätzlich für alle Hauttypen. Denn durch Verzicht auf saure Reizung sind sie bei zarter Babyhaut, sehr trockener und rissiger Haut und auch bei Hautproblemen, wie etwa Neurodermitis oder Schuppenflechte, sehr zu empfehlen.

Durch Bäder mit basischem Zusatz wird das Kanalsystem der Haut auf sanfte Art geöffnet und ihre natürliche Funktion der Säure- und Giftausscheidung unterstützt und angeregt. Wichtig ist, dass das basische Mineralstoffbad einen ph-Wert von über 8 aufweist. Durch diesen hohen ph-Wert entsteht der so genannte osmotische Druck: Unser Blut weist einen ph-Wert von 7,4 auf. Baden wir länger als eine halbe Stunde in einer Lauge mit einem ph-Wert von über 8, dann bewirkt ein physikalisches Gesetz, dass wir über die Hautporen Säuren ausscheiden.

 

Mit Bürstenanwendungen die Wirkung steigern

Rubble etwa alle 10 Minuten Deinen Körper mit einem Massagehandschuh in Richtung des Lymphflusses ab. Beginne eine Bürstenmassage immer herzfern. Nach dem Basenbad das Badewasser nicht abduschen, da die basischen Mineralstoffe sehr hautpflegend und rückfettend wirken. Nach dem Bad in warme Tücher einwickeln und für rund 30 Minuten nachruhen.

 

Erfolg, den Sie selbst messen können!

Dass Du im basischen Mineralstoffbad tatsächlich Säuren ausscheidest, kannst Du mit einem Indikatorpapier ganz leicht selbst austesten. Messe den ph-Wert des eingelaufenen Badewassers mit zwei bis drei EL basischem Badesalz – der ph-Wert wird bei rund 8,5 liegen. Messe das Badewasser nach Deinem einstündigen Basenbad – der ph-Wert wird gesunken sein und bewegt sich auf der Skala nun vielleicht bei nur noch 8 oder 7,5!

Wichtig: Die Wassertemperatur darf nicht zu heiß sein, es sollte etwa Körpertemperatur haben. Erst nach zirka 30 Minuten setzt der entschlackende Effekt des Basenbades ein: Nimm Dir also ausgiebig Zeit für dieses entspannende und hautpflegende  Badevergnügen, nach etwa 90 Minuten ist der entschlackende Effekt am größten.

 

Basenpeeling beim Duschen macht munter!

Jede Art von Wasseranwendung trainiert die Elastizität der Gefäße und unserer Nerven, deren Endigungen in der Hautoberfläche sitzen. Wärme- und Kältereize (Wechselduschen!) lindern daher Stresssymptome und regen den Stoffwechsel an. Besonders in den Wechseljahren solltest Du diese Anwendung unbedingt einmal ausprobieren: Basische Mineralstoffe eignen sich aufgrund ihrer feinen Konsistenz ideal für ein anregendes und hautpflegendes Duschpeeling: Den Körper  abwechselnd warm und kalt abduschen, dann etwas Base in die Hand geben, anfeuchten und das Peeling auf der feuchten Haut so lange einmassieren, bis sich die Base vollständig aufgelöst hat. Das regt die Durchblutung an, entfernt abgestorbene Hautpartikel und macht die Haut schön glatt und weich. Nach dem Peeling nicht mehr abduschen, sondern die Base möglichst auf der Haut belassen.


Tipps der Redaktion

Tipps der wajibu-Redaktion

Basenpeeling in der Sauna

Ein Basenpeeling eignet sich ideal auch für den Saunabesuch. Nach dem Duschen Basensalz auf dem ganzen Körper verteilen und in die Sauna gehen. Du wirst staunen, wie schnell sich die Poren öffnen und wie intensiv Du schwitzen kannst! Aber bitte nicht erschrecken, es empfiehlt sich für den Saunagang besser ein dunkelfarbiges Badetuch zu verwenden, denn Du wirst überrascht sein, was so alles aus Deinen Poren abtransportiert wird!


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