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Aronia, kleine Beere mit großer Heilwirkung

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Aronia, kleine Beere mit großer Heilwirkung

Heimische Heilpflanzen neu entdeckt!

 

Sie schmeckt frischherb und ist in Säften, Marmeladen, Powerriegeln und Fruchtmusen unserem Gaumen bekannt!  Unsere Großmütter kannten sie noch beim Namen „Aronia“, die dunkelvioletten Früchte der Schwarzen Eberesche, die heute wieder neu entdeckt wurden.

Heute, nach Jahren der Vergessenheit, erlebt Aronia wieder eine Renaissance: Wissenschaftler fanden heraus, dass der Muttersaft, wie auch die Aroniabeere selbst, besonders reich an Polyphenolen (Anthocyanidine) aus den roten Pflanzenfarbstoffen ist. Diese besitzen ein wertvolles antioxidatives Potential, das dem Körper besonderen Schutz gibt. Der natürliche Gehalt an Polyphenolen ist so hoch, dass das antioxidative Potential des Muttersaftes in der Regel sogar handelsüblichen Granatapfel- und Cranberrysaft um das 3-4fache übertrifft.

Die heilkräftige Wirkung der Polyphenole  ist uns durch den Rotwein bekannt – allerdings nur in einer weitaus geringeren Konzentration.

Diese auch als „sekundären Pflanzenstoffe“ bekannten Substanzen sind in ihrer Heilwirkung alles andere als geringfügig, denn auf Herz und Gefäße üben Polyphenole gleich einen Mehrfachschutz aus: sie fördern die Gefäßelastizität, wirken den Gefäßablagerungen (Plaques) entgegen und regulieren einen zu hohen Blutdruck.

 

Power-Beeren mit hoher antioxidativer Kraft

Auch im Kampf gegen den Krebs sind die Aronia-Beeren im Fokus der Forscher, denn sie weisen im Vergleich zu anderen Beeren einen signifikant höheren Gehalt an Anthocyanidinen auf, die eine besonders hohe antioxidative Kraft besitzen:

Gehalt* in Früchten (mg/100 g)

Erdbeeren

30

Himbeeren

40

Brombeeren

160

Blaubeeren

165

Blaue Trauben

165

Süßkirschen

180

Aronia

800

* Quelle: Flavonoide und andere pflanzliche Wirkstoffe, Dr. Clarissa Gerhäuser , Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg: Mittelwert gerundet aus Böhm, H. et al., Z. Ernährungswiss. 37, 147-63, 1998

 

Wirkung von Antioxidanzien

Die natürlichen Schutzstoffe des Körpers, auch Antioxidanzien genannt, stabilisieren die Zellwände und mindern die Aggressivität der so genannten Freien Radikalen. Diese aggressiven Teilchen sind ursächlich an der Entstehung von Krankheiten beteiligt und beschleunigen den Zellalterungsprozess. Antioxidanzien spielen daher in der ernährungsbasierten Krebstherapie als effektive Radikalenfänger eine große Rolle, schützen aber auch Gesunde vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen, vor vorzeitiger Zellalterung und machen den Aronia-Beeren-Saft so zum idealen Anti-Aging-Trunk. Mit den Beeren der schwarzen Eberesche wird uns von der Natur ein Stück Gesundheit geschenkt : der Strauch selbst nämlich ist gegen keine der bekannten Pflanzenkrankheiten anfällig!


Probiere einmal den Bio Aronia Powerriegel oder unser aktuelles Aronia Spezial Paket mit der Kraft der Aronia Beere


Tipps der Redaktion

Tipps der wajibu-Redaktion

Aronia, neu entdeckter Genuss!

Als durstlöschende Schorle oder als fruchtiger Zusatz zu einer Tasse Tee schmeckt Aroniasaft zu jeder Jahreszeit.
Rezept für Powertrunk: 100 ml Sojamilch, 50g gefrorene Waldfrüchte, 30 ml Aronia-Beerensaft, Agaven-Sirup
Und so geht’s: Gefrorenen Waldfrüchte, Sojamilch und Aronia-Beerensaft im Mixer pürieren. Wer möchte kann einen wenig Agaven-Sirup beimengen. Schmeckt an kalten und an waren Tagen. Mischt man mehr Waldfrüchte dazu, wird es eine leckere kalte Nachspeise á la Powerbeere.


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